Geschichte

Erstmals ging es bei der Entwicklung von Qualitätsstandards darum, von Direktbetroffenen zu lernen, zu hören, wie es ihnen ergangen ist: Kinder und Jugendliche, Ursprungsfamilien, Pflegeeltern, Haupterziehungsverantwortliche.

Das Schweizer Projektteam organisierte im März 2005 eine zweitägige Tagung in der Paulus-Akademie in Zürich. Mit der Methode "Story telling" wurden von Betroffenen Beispiele (Geschichten) gesammelt. Diese Erfahrungen flossen ins internationale Projekt ein. Alle Erfahrungen aus den 32 europäischen Ländern wurden in der Folge zusammengetragen. Dann wurden in jedem Land Qualitätsstandards entwickelt. In der Schweiz wurden die Standards wiederum anlässlich einer Tagung im 2006 den Betroffenen vorgelegt und mit ihnen diskutiert. Die Projektgruppe konnte so überprüfen, ob die Standards noch erkennbar waren für die Betroffenen Kinder und Jugendlichen, Eltern und Pflegeeltern. Das war ein besonderes Erlebnis, weil die Tagung zeigte, dass die Methode funktioniert hatte:  Alle, die mitgearbeitet hatten, erkannten ihre Geschichten wieder. Der nächste Schritt war dann die Zusammenfügung aller Arbeiten auf europäischer Ebene. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die fast unerreichbar schien und die erfolgreich war.

Am  4. Mai 2007 stellte die Schweizer Projektgruppe die Standards anlässlich einer Tagung in der FHS Rorschach einem Fachpublikum vor.

Am 13. Juni 2007 wurden die Quality4Children-Qualitätsstandards im EU-Parlament präsentiert. Weitere Infos unter: www.quality4children.info 

Seit Anfang 2008 liegen die Standards nun die Standards gedruckt in einer A4-Broschüre vor.

Quality for children
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